Sportökonom hinterfragt WM-Format: “Warum nicht häufiger spielen?”

Das Fußball-Großturnier in Katar neigt sich dem Ende zu. Am kommenden Sonntag werden Spanien und Titelverteidiger Argentinien im Finale ermitteln, wer sich die Krone sichert. Nach knapp eineinhalb Monaten und über hundert Spielen wird die Weltmeisterschaft zu Ende gehen – doch die Bilanz fällt in Europa eher kritisch aus.
Das erweiterte Format mit mehr Teams und längerer Spieldauer sorgt für kontroverse Diskussionen. Kritiker bemängeln nicht nur die verlängerte Dauer des Turniers, sondern auch die gestiegenen Kosten und die zunehmende Politisierung rund um die Veranstaltung. Demgegenüber präsentiert die FIFA stolz ihre Rekorde und freut sich über die Erfolge des Turniers.
Der Sportökonom Dominik Schreyer nimmt in seiner Analyse bei ntv Sport Stellung zu den großen Kritikpunkten am überarbeiteten Modus. In seiner Betrachtung stellt der Experte sogar provokante Fragen zur Häufigkeit zukünftiger Weltmeisterschaften und hinterfragt bisherige Konventionen des internationalen Fußballs.
Quelle: www.n-tv.de