Romero verweigert Trump den Handschlag nach WM-Finale

Ein ungewöhnlicher Moment prägte die Siegerehrung nach dem Finale der Weltmeisterschaft 2026: Während alle argentinischen Spieler nach dem Sieg gegen Spanien von Donald Trump sowohl eine Medaille als auch einen Handschlag erhielten, ging der Abwehrspieler Cristian Romero anders vor.
Der Verteidiger nahm zwar die Medaille an, verzichtete aber bewusst auf den persönlichen Händedruck mit dem US-Präsidenten. Damit setzte Romero ein sichtbares Zeichen, das in den sozialen Medien schnell für Aufmerksamkeit sorgte.
Dies war der einzige Spieler des argentinischen Kaders, der sich dem traditionellen Ritual der Gratulationen entzog. Während die Mehrheit seiner Mannschaftskollegen das übliche Protokoll befolgten, wählte Romero eine andere Form des Umgangs mit der Situation.
Quelle: www.t-online.de