Norwegischer Verband erhöht Druck auf FIFA-Präsident Infantino

Der Druck auf FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst weiter: Norwegens Verbandsführung reiht sich nun in die Kritiker ein und fordert den Schweizer zum Amtsverzicht auf. Damit verstärkt sich der Widerstand gegen den Weltverbands-Chef spürbar.
Mit dieser Forderung steht der norwegische Verband nicht isoliert da. Vielmehr zeigt sich ein einheitliches Bild quer durch den europäischen Fußball: Mehrere nationale Verbände des Kontinents positionieren sich geschlossen gegen Infantino und seine Amtsführung.
Die Präsidentin des norwegischen Verbands macht damit deutlich, dass das Vertrauen in die aktuelle Leitung der FIFA auf europäischer Seite stark angekratzt ist. Welche konkreten Gründe und Vorwürfe hinter dieser Forderung stecken, macht die Stellungnahme aus Oslo deutlich.
Der wachsende Widerstand könnte für Infantino zunehmend zum Problem werden, insbesondere wenn weitere europäische Funktionäre sich dieser Forderung anschließen sollten.
Quelle: www.t-online.de