Kleindienst verfolgt WM-Turnier enttäuscht vor dem Fernseher
Tim Kleindienst hätte gerne selbst auf dem Platz gestanden, doch eine Blessur machte dem deutschen Stürmer einen Strich durch die Rechnung. Die Weltmeisterschaft erlebte der Spieler stattdessen von der Couch aus mit – was sich für ihn als wenig erfreulich erwies.
Der Fußballprofi musste sich bei der Übertragung des Turniers mit Themen auseinandersetzen, die ihm zunehmend gegen den Strich gingen. Besonders die Auftritte und Statements von Donald Trump sowie FIFA-Präsident Gianni Infantino sorgten beim verletzten Nationalspieler für Unbehagen. So manches Mal zwang es Kleindienst, die Übertragung abzuschalten oder sich abzuwenden.
Die Frustration des Angreifers dürfte sich aus mehreren Faktoren zusammengesetzt haben: Zum einen die persönliche Enttäuschung, das große Turnier verletzungsbedingt verpassen zu müssen, zum anderen die Beobachtung von Entwicklungen rund um die Weltmeisterschaft, die ihm sichtlich nicht gefallen haben.
Quelle: www.t-online.de