Infantino mit umstrittenem WM-Verkaufsplan: Fifa-Chef will Trump als Investor gewinnen

Der Präsident des Weltfußballverbandes Fifa, Gianni Infantino, sorgt mit einem ungewöhnlichen Ansatz für Aufregung in der internationalen Fußballgemeinde. Nach Medienberichten plant der Verbandschef, die Weltmeisterschaft an die Trump-Familie zu verkaufen und diese damit als Investor für das Turnier zu gewinnen.
Der Vorstoß löst massive Kritik aus prominenten Fußball-Funktionären aus. Sowohl der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter als auch die Europäische Fußball-Union (Uefa) reagierten empört auf das Vorhaben. Die Pläne zur Kommerzialisierung des bedeutendsten Fußball-Turniers der Welt werden von etablierten Verbandseliten grundsätzlich in Frage gestellt.
Der Schritt offenbart tiefe Spannungen innerhalb des Fifa-Gefüges zwischen der Infantino-Führung und traditionellen Interessengruppen im internationalen Fußball. Während der Weltverband versucht, neue Finanzierungsquellen zu erschließen, warnen Kritiker vor einer zu weitgehenden Privatisierung des Sports.
Quelle: www.t-online.de