Cyberangriff auf argentinischen Verband: Ägypten unter Verdacht nach WM-Ausscheidung
Nach dem dramatischen Ausscheiden seiner Mannschaft aus der Weltmeisterschaft gegen Argentinien erhebt Ägyptens Trainer Hossam Hassan schwere Vorwürfe. Der Fachmann prangert an, dass die Partie nach seinem Verständnis manipuliert worden sei und sein Team in den Schlussminuten ungerecht aus dem Turnier geworfen wurde.
Nun rückt ein mutmaßlicher Cyberangriff auf den argentinischen Fußballverband in den Fokus. Sicherheitsexperten deuten verschiedene Indizien in Richtung der ägyptischen Verantwortlichen. Ein Zusammenhang zwischen dem sportlichen Desaster und dem digitalen Angriff wird zumindest von Beobachtern diskutiert, auch wenn bislang keine fundierten Beweise vorliegen.
Der Vorfall wirft Fragen zu den Grenzen der Fairness im internationalen Fußball auf und zeigt, wie emotional die Reaktionen auf sportliche Niederlagen ausfallen können. Die Ermittlungen in diesem Fall dürften in den kommenden Tagen an Fahrt aufnehmen.
Quelle: www.n-tv.de