Argentiniens zweifelhafter Ruf: Die dunkle Seite des Tango-Fußballs

Die argentinische Fußball-Nationalmannschaft genießt nicht überall den besten Ruf. Ein Blick auf die Weltmeisterschafts-Geschichte offenbart: Dieser Ruf ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gezielten Spielweise, die seit Jahrzehnten praktiziert wird.
Provokationen, emotionale Ausbrüche und fragwürdige Fouls gehören zum festen Handwerk der Albiceleste. Diese taktischen Mittel – manche würden sie als unfaire Spielweise bezeichnen – sind in der argentinischen Fußball-Kultur tief verwurzelt und werden von Generation zu Generation weitergegeben.
Die Geschichte der argentinischen Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften belegt eindrucksvoll, dass harte Gangart und psychologische Spielchen für das Team aus Buenos Aires nicht nur gelegentliche Ausrutscher darstellen, sondern vielmehr ein integraler Bestandteil ihrer Spielphilosophie sind. Von den Übertritte auf dem Platz bis zu den verbalen Angriffen auf Gegner – die Südamerikaner haben diese Kunstgriffe perfektioniert.
Quelle: www.n-tv.de