Arabische Verbände zeigen Rückhalt für umstrittenen FIFA-Chef Infantino

Der unter Druck stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich auf Unterstützung aus dem arabischen Raum verlassen. Sechs Fußballverbände aus der Region haben sich hinter den Weltverbandschef gestellt, darunter zwei Verbände aus dem asiatischen Raum.
Die Solidaritätsbekundung könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Gegnerfront des umstrittenen Funktionärs möglicherweise erodiert. Infantino hatte sich in der jüngeren Vergangenheit verstärkt kritischen Stimmen ausgesetzt gesehen. Durch die Unterstützung aus arabischen Ländern wächst jedoch der politische Rückhalt des 55-Jährigen.
Die genaue Zusammensetzung der sechs Verbände verdeutlicht die breite geografische Basis, auf die sich Infantino im internationalen Fußball stützen kann. Besonders die Beteiligung asiatischer Verbände zeigt, dass der Rückhalt über die arabische Welt hinausgeht und im größeren asiatischen Fußballkontext verankert ist.
Quelle: www.t-online.de