Infantino findet in Südamerika starke Unterstützer trotz UEFA-Konflikts

Während das Verhältnis zwischen der UEFA und FIFA-Präsident Gianni Infantino angespannt bleibt, kann der Weltverbands-Chef in anderen Teilen der Welt auf Unterstützung zählen. Dies zeigte sich bei einem aktuellen Besuch in Kolumbien, wo Infantino von südamerikanischen Funktionären gelobt wurde.
Der Dachverband Südamerikas würdigte die Arbeit des FIFA-Präsidenten als bemerkenswert. Diese Rückendeckung steht in deutlichem Kontrast zur angespannten Situation mit dem europäischen Verband. Die UEFA hatte bereits signalisiert, dass das Vertrauen zu Infantino nachhaltig beschädigt ist.
Während die Europäer kritisch auf den FIFA-Chef blicken, zeigt sich, dass Infantino außerhalb Europas noch immer Rückhalt genießt. Der südamerikanische Fußball-Verband bescheinigte ihm eine großartige Leistungsbianz in seinem Amt.
Quelle: www.n-tv.de