Schweden reiht sich in die Kritiker von Infantino ein

Der Unmut gegenüber dem amtierenden FIFA-Präsidenten Gianni Infantino wächst. Nach Wales, England und Serbien hat nun auch Schweden angekündigt, Infantino bei der anstehenden Wahl im kommenden Jahr nicht unterstützen zu wollen.
Damit mehren sich die Stimmen jener Verbände, die dem FIFA-Chef das Vertrauen absprechen. Die vier Länder signalisieren damit deutlich, dass sie sich von Infantino als Führungsperson des Weltfußball-Verbandes abwenden möchten.
Unklar bleibt zunächst, welche konkreten Gründe Schweden für diese Entscheidung bewogen haben. Allerdings dürfte die schwedische Position ein weiteres Indiz dafür sein, dass Infantinos Position vor der nächsten Präsidentschaftswahl nicht unumstritten ist und mit zusätzlichem Gegenwind rechnen muss.
Quelle: www.t-online.de