Empörung über Fifa-Pläne: Kontinentalverbände kritisieren WM-Verkäufe scharf
Ein neuer Vorstoß des Weltfußballverbands Fifa sorgt für erhebliche Verstimmung bei den regionalen Verbänden. Die Pläne der Fifa, Anteile an der Weltmeisterschaft zu verkaufen, haben zu massiven Protesten geführt – insbesondere bei den Kontinentalverbänden der Concacaf und AFC.
Die beiden Verbände äußern sich deutlich kritisch zu den Plänen aus Zürich. Während die Concacaf von großer Besorgnis spricht, drückt die AFC ihre Enttäuschung über die Vorgehensweise aus. Die Reaktionen deuten darauf hin, dass die Verbände fundamental gegen das Vorgehen der Fifa Einwände haben.
Besonders ein spezifischer Aspekt der geplanten Maßnahmen sorgt für den großen Aufschrei bei den nationalen und kontinentalen Zusammenschlüssen. Die genauen Kritikpunkte zeigen, dass es nicht nur um finanzielle Belange, sondern auch um grundsätzliche Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Mitspracherechte innerhalb des Weltfußballs geht.
Der Konflikt zwischen der Fifa und ihren Mitgliedsverbänden verschärft sich damit weiter und wirft grundlegende Fragen zur Zukunftsgestaltung des internationalen Fußballs auf.
Quelle: www.t-online.de