Spekulationen um Infantino: Trump-Plan für UN-Position sorgt für Überraschung

Eine überraschende Nachricht bewegt derzeit die Fußballwelt: Der US-Präsident soll dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino angeblich eine politische Karriere schmackhaft machen wollen. Konkret wird davon berichtet, dass Infantino als Generalsekretär der Vereinten Nationen vorgeschlagen werden könnte. Dies würde den Italiener jedoch aus dem Fußball hinwegführen und hätte erhebliche finanzielle Konsequenzen für den mächtigen Funktionär.
Besonders interessant an dieser Konstellation ist die offene Frage, ob Infantino das angestrebte Amt überhaupt annehmen würde. Die Position bei den Vereinten Nationen ist zwar prestigeträchtig und einflussreich, doch müsste der FIFA-Boss erhebliche finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. In seinem aktuellen Amt bei der FIFA genießt Infantino ein äußerst lukratives Einkommen, das eine Tätigkeit bei der UN in dieser Form kaum bieten könnte.
Bislang handelt es sich um Spekulationen, und unklar bleibt, wie ernsthaft dieses Szenario tatsächlich verfolgt werden könnte. Zunächst müsste geklärt werden, ob der FIFA-Funktionär selbst Interesse an einem derartigen Wechsel hägen würde – zumal seine Machtposition im internationalen Fußball derzeit unangetastet ist.
Quelle: www.t-online.de